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Im Jahre 1901 urde in Niederbarnim eine Kleinbahn in Betrieb genommen. Die Strecke der Niederbarnimer Eisenbahn ist heute als "Heidekrautbahn" bekannt und verbindet Berlin mit der Schorfheide. Auf ihrem Betriebsgelände eröffneten die Berliner Eisenbahnfreunde e.V. im Jahre 2000 das Heidekrautbahnmuseum.

Die Kirche wurde im französischen Neo-Barock-Stil erbaut und am 9. Oktober 1909 eingeweiht. Das Patronenfest ist am 25. März, dem "Fest der Verkündigung des Herrn". Neben gelegentlichen Kirchenkonzerten werden in der Kirche fast ausschließlich die Gottesdienste der katholischen Kirchgemeinde gefeiert.

Das Alte Rathaus im Herzen Biesenthals ist das zweitälteste von noch vier erhaltenen Fachwerkrathäuser in ganz Brandenburg. Bei Renovierungsarbeiten wurden eine Schwarze Küche und zwei Kamine entdeckt und originalgetreu wiederhergerichtet. Als Schwarze Küche wurde in der Vergangenheit der Raum zwischen Wohnbereich und Stall bezeichnet, der als zentraler Feuer- und Kochplatz diente. Im alten Rathaus befinden sich das Bürgermeisterbüro, die Touristeninformation, die Heimatstube und das Standesamt.

Der Wukensee lädt zu einem Spaziergang entlang des Ufers ein. Auf Grund seiner überschaubaren Größe ist eine Umrundung des Sees keine große Hürde. Wer seine Rundtour am Strandcafe beginnt, kann zum Abschluss einen Kaffee inkl. Blick über den Wukensee genießen.

Wer sich von Biesenthal aus auf Schusters Rappen in Richtung Wehrmühle begibt, den führt der Weg zu einem geschichtsträchtigen Aussichtspunkt in der Region. Der Kaiser-Friedrich-Turm, auf dem Schlossberg gelegen, gilt als touristisches Wahrzeichen Biesenthals. 81 Stufen trennen den Besucher von einer wunderschönen Aussicht. Jährlich findet hier auch das Schlossbergfest statt.

Der Hochseilgarten in Panketal ist insbesondere ein Paradies für Kinder und Jugendliche. Das Klettererlebnis fördert spielerisch die Entwicklung eines positiven Körpergefühls, ein verstärktes Selbstvertrauen und eine ausgeglichene Körperbalance. Zudem erwarten die jungen und älteren Gäste viele Überraschungen. Vor allem Geburtstagskinder verleben hier unvergessene Geburtstage. Für das leibliche Wohl sorgt das Cafe am Klettergarten.

Das im Jahre 1997 eröffnete Museum ist weltweit das einzige seiner Art und überrascht die Anwohner und Besucher Klosterfeldes stetig mit großen und kleinen Neuigkeiten. Ob "Barnimer Kulturpreis", die Eintragung in das Guinness-Buch der Rekorde oder die Ernennung zu einem der skurrilsten Museen Europas, das Internationale Artistenmuseum sorgt für viel Spannung und Anerkennung in der kleinen 3500-Seelen-Gemeinde.

30 Minuten nördlich vom Zenrum Berlins erleben die Gäste im Naturpark Barnim Golf auf 27 Spielbahnen. Der 18-Loch Meisterschaftsplatz „Prenden Pines“ und der 9-Loch Platz „Hunter´s Nine“ bieten Golfern aller Stärken sportliche Herausforderungen. Die ganzjährig bespielbare Anlage ähnelt mit ihren leicht hügeligen Fairways und den weiten Bunkern einem schottischen Links- Course. Mit einer Länge von mehr als 6 km und einem Slope Wert von 133 wurde der 18- Loch Platz vom Golf Journal zum fünft anspruchsvollsten Platz Deutschlands gewählt. Anfänger trainieren auf einer 4 Hektar großen Übungsanlage.

Die Dorfkirche in Prenden liegt etwas abseits der Dorfstraße auf einem Hügel. Der im 17. Jahrhundert errichtete rechteckige Putzbau der Dorfkirche Prenden erhielt 1707 den massiven quadratischen Westturm aus Fachwerk. Er gestattet einen Ausblick über das Dorf und die idyllische Hügellandschaft. Der innere selbsttragende Fachwerk-Glockenstuhl und der kostbare Schnitzaltar unterstreichen die hohe kulturgeschichtliche Bedeutung der kleinen Kirche.

Die Wasserskianlage Ruhlsdorf nahe Bernau (bei Berlin) lässt die Herzen aktiver Wassersportler höher schlagen. Mit einer Seillänge von 920 m umspannt die Seilbahn eine ganze Seehälfte, was einen problemlosen Ausstieg an jeder Stelle des Sees ermöglicht. Damit bietet die Anlage auch Anfängern ein unbeschwertes Wassersportvergnügen. Der Familiencampingplatz mit mietbaren Wohnwageneinheiten und Restaurant runden den perfekten Familienausflug in den Barnim ab.

Nachdem anfangs die Gottesdienste im Schulzengehöft abgehalten werden mussten, bauten sich die Schönwalder Bürger 1780 auf eigene Kosten ein schlichtes turmloses Bethaus. Mit königlicher Hilfe wurde dieser Fachwerkbau 1844 durch einen Ziegelbau ersetzt, der deutlich den Einfluss Friedrich Schinkels erkennen lässt. Schinkel hatte die sogenannte Normalkirche entwickelt, einen Musterentwurf für ländliche Gegenden, dem die Schönwalder Kirche nahekommt. 1874 wurde an der Ostseite ein kleiner verbretterter Turm angefügt, in dem zwei Gussstahlglocken hängen. 1885 konnte eine wertvolle Orgel aus der Werkstatt Wilhelm Sauer in Frankfurt/Oder angeschafft werden.

Das Antiquarium in Schönwalde bietet seinen Gästen ein vielseitiges Angebot. Am Wochenende tauchen die Besucher hier in ein vielfältiges Angebot an Antiquitäten, Bildern, Porzellanen und Polstermöbeln ein. Gern werden hier auch die Restaurierungen und Polsterarbeiten an alten Liebhaberstücken vorgenommen. Hauseigene Konzertreihen, Kunstausstellungen und das Cafe runden den Besuch auf dem Antiquarium ab.

Einen Einblick in den Bauernalltag und das dörfliche Leben in der Vergangenheit bietet das Agrarmuseum. Den Grundstein für das Museum legte der Wandlitzer Heimatforscher Walter Blankenburg mit der Eröffnung seiner Heimatstube vor mehr als 50 Jahren. Die Exponate spiegeln heute auf ca. 2000 qm die landwirtschaftliche Entwicklung der letzten 200 Jahre wider. Museumspädagogik und die sommerliche Veranstaltungsreihe „Musik im Museum“ mit Solisten der Komischen Oper Berlin machen den Museumsbesuch zu einem außergewöhnlichen Ereignis.

Das denkmalgeschützte Bahnhofsensemble Wandlitzsee empfängt seine Gäste mit einem besonderen architektonischen Kleinod. Der Klinkerbau mit Vorplatz, Pergolen und den systematisch angeordneten Nebengebäuden ist heute ein bedeutsames Denkmal der Bauhausarchitektur, errichtet nach einem Entwurf des Berliner Architekten Wilhelm Wagner, einem Schüler von Walter Gropius. Die ehemalige Bahnhofshalle dient heute als „Kulturbahnhof“ für Veranstaltungen.

Das repräsentative Wandlitzer Bahnhofsgebäude von 1928 sprengte seiner Zeit den architektonischen Rahmen der bisher üblichen Standardbahnhöfe. Seine Errichtung verdankt es dem Entstehen des direkt gegenüberliegenden Wandlitzer Strandbades in den Jahren 1923/26. Zuvor diente den Reisenden lediglich ein bescheidener Haltepunkt zum Ein- und Ausstieg an den Bahngleisen. Das an dem 215 Hektar großen See gelegene Freibad mit den 1999 neu gestalteten Gebäuden, Parkplatz, Gaststätten, Bootsausleihe und Surfschule ist noch heute ein beliebter Ausflugs- und Erholungsort.

Der heutige Kirchenbau steht auf romanischen Grundmauern. Die ersten Siedler bauten bereits um 1240 ein Gotteshaus und weihten es der heiligen Anna, der Großmutter Jesu. Die Kirche erzählt mit jedem Stein von der Geschichte des Ortes. In jedem Jahrhundert haben die Zepernicker an ihrer Kirche gebaut. Sie ist kein Museum, sondern gehört zum täglichen Leben für Familien, Rentner, Tänzer, Veranstaltungen u. a.