Hauptmenü, bitte wählen Sie einen Bereich

Volltextsuche in den Seiten des Portals

Weitere Aktionen und Dienste

erweiterte Suche
Veranstaltungen

Althüttendorf

Naturbeobachtungspunkt Grimnitzsee

Mit dem Naturbeobachtungspunkt in Althüttendorf wurde eine einzigartige Möglichkeit geschaffen, den durch die Eiszeit geprägten Zungenbeckensee –Grimnitzsee - zu überblicken. Der Naturbeobachtungspunkt am Süd-Ostufer des Grimnitzsees ist der ideale Ausgangspunkt für Entdeckungen rund um den See. Wer sich nicht scheut, und den zahlreichen Wanderwegen folgt, kann Biber, Fisch- und Seeadler in ihrem Revier beobachten.

  • Schorfheide-Information • Töpferstraße 1 • 16247 Joachimsthal • Telefon: 033361-63380 • Fax: 033361-63383 • www.schorfheide-chorin.de

Eichhorst

Askanierturm

Direkt am Werbellinkanal steht der Askanierturm. Hier soll einst die askanische Burg Werbellin gestanden haben, was den Joachimsthaler Heimatdichter Friedrich Brunhold auf die Idee brachte dort einen Turm zu errichten. Die Umsetzung realisierte Prinz Carl von Preußen in Zusammenarbeit mit dem Eberswalder Baumeister Oskar Büschner. Letzterer entwarf den Rundturm aus Feldstein, Balkon und backsteinerndem Zinnenkranz. Im Jahre 1879 erfolgt die Einweihung des Turms. Zu Beginn des neuen Jahrtausends wurde der Turm für die Besucher wieder zugänglich gemacht.

  • Touristinformation Eichhorst • Am Werbellinkanal 13 b • 16244 Schorfheide OT Eichhorst • Telefon: 03335-330934 • Fax: 03335-330935 • Email: Touristinfo.schorfheide.ei@barnim.de • www.gemeinde-schorfheide.barnim.de

Friedrichswalde

Heimatstube

Dem kleinen Ort Friedrichwalde sieht man seine bemerkenswerte Geschichte erst auf den zweiten Blick an. Friedrichswalde entstand als Pfälzerkolonie mit direkter Unterstützung des preußischen Königs Friedrich II. Der Name des Dorfes bezeugt seine Geschichte bis heute. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts lebten die vermögenden Einwohner des Ortes nicht mehr nur von der Landwirtschaft sondern auch von der Herstellung von Holzpantinen. Schnell wurde Friedrichswalde zum bedeutendsten Holzschuhmacherort der Region. Die Heimatstube Friedrichswalde zeigt die interessante Entwicklung der kleinen Gemeinde auf.

  • Heimatstube Friedrichswalde • Dorfstraße 67 • 16247 Friedrichswalde • Telefon: 033367-235

Glambeck

Fachwerkkirche

Das Kirchlein am Welsetal im Walddorf Glambeck ist eine der kleinsten Dorfkirchen in Brandenburg und ein Anziehungspunkt für Freunde von Kunst und Musik. Weit über 100 Klassik-Konzerte waren hier seit Februar 2000 zu erleben, fünfzig MalerInnen präsentierten ihre Werke. Die Glambecker Fachwerkkirche ist eine offene (Wege)Kirche und seit 2005 eine der neun Fahrradkirchen Deutschlands. Das Motto der Glambecker Initiatoren ist: „Menschen Freude schenken, ihnen Friede und Kraft geben.“ Die vielen Besucher bestätigen den Erfolg des Engagements.

  • Denkmale Glambeck e.V. • Wolletzer Weg 1 • 16247 Friedrichswalde OT Glambeck • Telefon:/Fax: 033361-70265 • Email: glambeck-ev@barnim.de

Redern-Museum im Taubenturm

Glambeck beheimatet zudem Deutschlands erstes und womöglich einziges Redern-Museum. Gewidmet ist es Friedrich Wilhelm von Redern. 1862 erwarb von Redern das Gut Glambeck. In der Mitte des Gutshofes ließ er den Taubenturm errichten.  Die Dauerausstellung im kleinen Museumsturm erzählt die Geschichte von der einflussreichen Persönlichkeit des Grafen von Redern in Preußen. Friedrich Wilhelm Graf von Redern war Königlich Preußischer Kammerherr und Generalintendant der Königlichen Schauspiele. Ihm oblag die Verantwortung für das Berliner Schauspielhaus und die Königliche Oper unter den Linden in Berlin.

  • Denkmale Glambeck e.V. • Wolletzer Weg 1 • 16247 Friedrichswalde OT Glambeck • Telefon:/Fax: 033361-70265 • Email: glambeck-ev@barnim.de 

Dorfmuseum

Vis-à-vis vom Taubenturm finden Konzertbesucher, Radler und Wanderer, Naturliebhaber und Geschichtsinteressierte das kleine Dorfmuseum, das sich unter den Museen im Barnim einen Namen gemacht hat. Es ist umgeben von fünf Maulbeerbäumen, die an fast vergessene preußische Geschichte in Glambeck erinnern. Ob Zeugen der Jungsteinzeit, eine Bibel von 1844, ein Gesangbuch von 1870 oder Sonderausstellungen wie "Versunken im märkischen Sand", "1000 Jahre Christentum in Brandenburg" oder "Ein Neubeginn" - sie machen den kleinen Raum zu einem interessanten, einprägsamen Begegnungsort mit der Vergangenheit.

  • Denkmale Glambeck e.V. • Wolletzer Weg 1 • 16247 Friedrichswalde OT Glambeck • Telefon:/Fax: 033361-70265 • Email: glambeck-ev@barnim.de

Eiskeller

Der im Schlosspark Glambeck vorhandene Eiskeller wurde vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet. Seine starken Feldsteinmauern und die Wölbung aus gebrannten Mauersteinen sind mit einem Erdhügel verkleidet. Bis ins 20. Jahrhundert hinein wurden hier im Winter die mit Eisbohrern und Eisensägen zugeschnittenen Eisblöcke der zugefrorenen Seen gestapelt. Somit konnten die Lebensmittel und die Jagdbeute der Gutswirtschaft das ganze Jahr über gekühlt werden. Das war für Glambeck besonders wichtig, da der Ort bis Mitte des 20. Jahrhunderts (1952) ohne Elektroenergie wirtschaften musste.

  • Denkmale Glambeck e.V. • Wolletzer Weg 1 • 16247 Friedrichswalde OT Glambeck • Telefon:/Fax: 033361-70265 • Email: glambeck-ev@barnim.de

Grimnitzsee

Die Region des Grimnitzsees zählt zu den ältesten Siedlungsgebieten der Schorfheide. Der See lockt Natur und Mensch gleichermaßen an seine Ufer. Biber, Fischotter, See- und Fischadler fühlen sich im breiten Schilfgürtel des Sees geborgen. Auf der anderen Seite erholen sich Jung und Alt an den überschaubaren Badestränden des Sees. Das flache Gewässer bietet vor allem kleineren Kindern eine ideale Spielumgebung im und am Wasser. Der überwiegende Teil der Badestellen befindet sich am Westufer des Sees.

  • Badewiese Feriendorf am Grimnitzsee • Angermünder Str. 20 • 16247 Joachimsthal • Tel. (03 33 61) 63 90 • Gastronomie, Liegewiese, Spielplatz
  • Strandbad am Grimnitzsee • Hövelstraße • 16247 Joachimsthal • Liegewiese, Spielplatz
  • Badewiese am Grimnitzsee • Dorfstraße • 16247 Joachimsthal • Liegewiese, Spielplatz
  • Badestelle Leistenhaus • Leistenhaus 5 • 16247 Joachimsthal • Tel. (03 33 61) 4 75 • Gastronomie, Liegewiese, Eintritt

Groß Schönebeck

Wildpark Schorfheide

In den großzügig angelegten Gehegen des Wildparks Schorfheide sind Elche, Wisents, Wölfe, Waschbären und viele andere Großwildtiere und sehr seltene ursprüngliche Haustierrassen zu beobachten. Auf sieben Kilometer Wanderwegen mit Rast- und Picknickplätzen verbringen die Gäste des Parks lehrreiche und erholsame Stunden. Die Schlittenhundetage oder die Vollmondwolfsnächte sind nur einige der wenigen erlebnisreichen Veranstaltungen im Wildpark.

  • Wildpark Schorfheide gGmbH • Prenzlauer Straße 16 • 16244 Schorfheide OT Groß Schönebeck • Telefon: 033393-65855 • Fax: 033393-65857 • E-Mail: info[at]wildpark-schorfheide.de • www.wildpark-schorfheide

Jagdschloß mit Schorfheidemuseum

In der Schorfheide sind „Jagd und Macht" seit fast eintausend Jahren eng miteinander verbunden. Das um 1680 vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm erbaute Jagdschloss Groß Schönebeck ist ein Teil dieser Geschichte. Das Areal des Jagdschlosses beherbergt aktuell die deutschlandweit einmalige Ausstellung „Jagd und Macht“ und das Schorfheidemuseum. Seit September 2006 können Besucher des Jagdschlosses in einer Sonderausstellung mehr über das Leben des Profiboxers und Jägers Max Schmeling erfahren.

  • Jagdschloss Groß Schönebeck • Schlosstraße 6 • 16244 Schorfheide • Telefon/Fax: 033393-65272• jagdschloss@gemeinde-schorfheide.de • www.jagdschloss-schorfheide.de

Kutschenmuesum

Bei der Ausstellung handelt es sich um eine vielfältige und liebevoll zusammengestellte Privatsammlung, welche auf Anfrage besucht werden kann. Der Inhaber lädt die Besucher des Barnimer Landes gern zu einem Besuch auf seinen Bauernhof ein.

  • E.-Thälmann-Straße 04 • 16244 Schorfheide OT Groß Schönebeck • Ansprechpartner Herr Bohm • Telefon: 033393 237

Joachimsthal

Kaiserbahnhof

Der erste Hörspielbahnhof Deutschlands steht in Joachimsthal. Früher machte Wilhelm der II hier Station, um auf die Jagd zu gehen. Heute gibt es hier in der Sommersaison viel Hörenswertes für Jung und Alt. Und, die Idee der Hörspielaufführungen im Ambiente des restaurierten Wartesaals findet Anklang. Die Besucher lauschen gern dem Krimi zur Nacht oder den unterhaltsamen Kinderhörspielen für die jüngsten Besucher. Deutschland - Land der Ideen - 22. August 2008

  • Touristinfo Kaiserbahnhof 
    Bahnhof Werbellinsee 1
    16247 Joachimsthal

    Öffnungszeiten:
    April-Oktober Fr.-Di. 10-16 Uhr
    zusätzlich in der Hörspielsaison
    Fr.-So. 15. Uhr und 18. Uhr Hörspiele
    Fr. 20. Uhr „Krimi zur Nacht“
    Sa. 17. Uhr Führungen

Wasserturm mit BIORAMA Aussichtsplattform

Die BIORAMA Aussichtsplattform befindet sich auf dem Dach eines ehemaligen, unter Denkmalschutz stehenden Wasserturmes. Den Besucher erwartet ein 360° Panorama. Abgesehen von dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands bietet sich den Gästen ein Weitblick bis über die deutsch-polnische Grenze hinaus. Wenn es die Witterung erlaubt, ist sogar die Spitze des 70 km entfernten Berliner Fernsehturms zu erkennen. Der Aufstieg zur Aufsichtsplattform erfolgt über eine Treppe oder über den benachbarten Aufzugsturm.

Die BIORAMA-Aussichtsplattform ist von Ostern bis Ende Oktober, Donnerstag bis Sonntag und feiertags von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, sowie nach Vorabsprache (mind. 24h vorher) mind. 10 Personen.
Sie können gern den Sonnenuntergang im Panorama, nach vorheriger Reservierung, auf der Plattform erleben.
Von Novbember bis Ostern ist die BIORAMA-Aussichtsplattform nur nach vorheriger Absprache geöffnet.

  • Kontakt: Am Wasserturm 1, (Töpferstr.) • 16247 Joachimsthal • Ansprechpartnerin: Sarah Phillips •
    Telefon: +49 (0)33361-64931 • Mobil: +49 (0)179-9249535 •
    Email: info@biorama-projekt.org • Internet: www.biorama-projekt.org

Neugrimnitz

Glockenspiel (Orgel Böhli)

Der Neugrimnitzer „Orgel-Böhli", als der Ralf-Dietrich Böhlke wegen seiner Drehorgel-Leidenschaft bekannt ist, beschäftigt sich seit Jahren mit Uhren und Glocken. Aus dieser Leidenschaft ist seine Idee der Einheitsglocke entstanden. Die Glocke wurde 2005 anlässlich des 3. Oktober 1990 in Lauchhammer gegossen und schlägt nun täglich zwischen 6 und 22 Uhr zur vollen und halben Stunde. Ergänzt wird die Hauptglocke durch ein ca. 250 Kilogramm schweres Glockenspiel am Giebel des Wohnhauses der Böhlkes. Das Repertoire bietet Heimat- und Volkslieder, Schlager oder Klassik.

  • Orgelböhli, Glockenspiel • Dorfstr. 32a • 16247 Althüttendorf OT Neugrimnitz • Telefon: 033361-70816

Grimnitzer Glashütte

Die Grimnitzer Glashütte beurkundet die Geschichte der Glasherstellung im Nordosten Brandenburgs. Die alten Herstellungsverfahren und die Ergebnisse der geschickten Glasmacher in der Vergangenheit liefern die geschichtsträchtigen Exponate für das Museum. Die angrenzende Galerie zeigt in wechselnden Ausstellungen neben der modernen Glaskunst auch Exponate der Keramik, der Holz- und Steinbearbeitung, der Malerei, der Grafik, der Metallbildhauerei und der Objektkunst. Zu den Ausstellern zählen regionale, nationale und internationale Künstler.

  • Grimnitzer Glashütten - Kultur- und Kommunikationsforum Schorfheide • Neue Dorfstr. 3 • 16247 Althüttendorf OT Neugrimnitz • Telefon: (033361) 70815

Parlow

Naturbeobachtungsstand Melln

Kurz vor den Toren des Dorfes Parlow steht ein hölzerner Aussichtsturm, der einen Blick über das Kranichgebiet bis hin zum unter Naturschutz stehenden Feuchtgebiet Melln bietet. Im Moor des ehemals entwässerten Mellnsee brüten heute Kraniche, die Vögel des Glücks. Der Kranichtanz im Frühjahr zieht nicht nur Vogelliebhaber in seinen Bann. Der Platz um den Naturbeobachtungspunkt erinnert zudem an den Begründer der theoretischen Physiker, Franz Neumann. Ihm wurde hier, an seinem Geburtsort, ein Denkmal gesetzt.

 

Speicher Parlow

Der 150 Jahre alte Backsteinspeicher in Parlow ist bis heute erhalten, und gehörte einst zur großzügig angelegten Gutsanlage. Nach seiner Sanierung beherbergt der alte Kornspeicher ein Kranichmuseum – Parlow liegt inmitten eines Kranichgebietes – und eine Ausstellung zur Regionalgeschichte. Der Getreidespeicher wurde zu einer Informations- und Begegnungsstätte umgebaut. Ein besonderes Ereignis ist es, wenn die noch funktionstüchtige Schrotmühle des Speichers in Betrieb genommen wird. Für alle die sich trauen, beherbergt der eindrucksvolle Gewölbekeller ein Standesamt.

Werbellinsee

„Es ist ein Märchenplatz auf dem wir sitzen, denn wir sitzen am Ufer des Werbellinsee.“ bemerkte schon Theodor Fontane beim Anblick des Werbellinsees. Seinen Besuchern bietet er Sport- und Erholungsmöglichkeiten zugleich. Rund um den See befinden sich viele Badestellen mit glasklarem Wasser. Bei einem Tauchgang kann man das ein oder andere Kaffenkahnwrack aus dem 18. Jahrhundert besichtigen. Wasserski, surfen, segeln und rudern runden das sportliche Angebot ab. Wer es ruhiger mag, genießt den Rundumblick während einer Dampferfahrt. Hobbykapitäne haben hier auch auf ihren Motorbooten Spaß. Aktive Besucher profitieren von einem gut beschilderten Netz von Wanderwegen. Und trotz seiner touristischen Anziehungskraft beheimatet der See noch immer seltene Fische, wie z. B. die kleine Maräne, einen schmackhaften Lachsfisch, der nur sehr klare Gewässer bewohnt. Zudem lassen Aale, Barsche, Hechte, Plötzen, Bleie und Welse das Anglerherz höher schlagen.

  • Schorfheide-Information • Töpferstraße 1 • 16247 Joachimsthal • Telefon: 033361-63380 • Fax: 033361-63383 • www.schorfheide-chorin.de
  • Strandbad EJB Werbellinsee • Joachimsthaler Straße 20 • 16247 Joachimsthal • Telefon: 033363-6296 • www.ejb-werbellinsee.de

17.05.2012

Hilfe zum Portal | Kontakt | Impressum / Copyright