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Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse wird erwachsen

Foto: Ausbildungsbörse Bernau / Oliver Köhler

18. Auflage stieß wieder auf großes Interesse bei Ausstellern und Schülern

„Schauen, probieren, informieren“, so wie Ingolf Hansch, Hausherr und Schulleiter des Paulus-Praetorius-Gymnasiums das Motto der 18. Auflage der Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse zusammenfasste, wird es wohl ganz im Sinne von Organisator Uwe Bartsch gewesen sein. Schließlich geht es bei der Börse darum, Wirtschaft und potenziellen Nachwuchs zusammenzubringen. „Wir wollen Berührungsängste abbauen und helfen, dass jeder Schüler auch den Ausbildungsplatz bekommt, der zu ihm passt“, erklärt Bartsch und freute sich, dass er wieder so viele Ausbildungsbetriebe gewinnen konnte.

Barnims Landrat Bodo Ihrke, Schirmherr der Börse, nannte den Einsatz und die Ausdauer von Uwe Bartsch vorbildhaft. „Bildung ist für uns als Gesellschaft das Wichtigste überhaupt. Davon hängt ab, ob wir auch weiterhin erfolgreich sind“, sagte er.

Insgesamt hatten sich 110 Aussteller angemeldet. Darunter sind 24 Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen. Daneben präsentierten sich Gesundheitseinrichtungen, Unternehmen mit Berufsakademien, Verwaltungen, der Staatsdienst, Beratungen, Banken, Versicherungen, Verbände, das Dienstleistunggewerbe, der Handel, sowie verschiedene Handwerksfirmen.