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22. März 2016 - Informationsveranstaltung

Foto: Logo Stadt Bernau bei Berlin

... zur Unterbringung von Flüchtlingen in Waldfrieden

Presseinformation der Stadt Bernau

Wie bereits am 9. Februar vermeldet (www.bernau.de), will der Landkreis Barnim im Ortsteil Waldfrieden einen Ergänzungsneubau zur Unterbringung von Flüchtlingen errichten lassen. Das Gebäude wird mit einer Kapazität für 200 Bewohner geplant und ist als Ergänzungsneubau für die bestehende Notunterkunft in der ehemaligen Waldarbeiterschule gedacht, die ursprünglich für 150 Menschen vorgesehen war.
Der Bauantrag ist beim Landkreis Barnim eingereicht und wird derzeit bearbeitet – Ende des Jahres soll der Ergänzungsneubau in Betrieb genommen werden. Bauherr wird das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) sein, das auch schon die Einrichtung in der ehemaligen Waldarbeiterschule betreibt.
Genauere Informationen zu den weiteren Entwicklungen im Hinblick auf die Unterbringung von Flüchtlingen in Bernau gibt es in einer von der Bernauer Stadtverwaltung organisierten Informationsveranstaltung am Dienstag, dem 22. März, ab 18 Uhr im Auditorium Maximum des Barnim-Gymnasiums, Hans-Wittwer-Straße 20 (Einlass ab 17:30 Uhr).

Dazu sind die Bernauerinnen und Bernauer recht herzlich eingeladen. Barnims Sozialdezernentin Silvia Ulonska wird insbesondere über die weitere Entwicklung am Standort Waldarbeiterschule und den Ergänzungsneubau informieren. Über die Vorstellungen zum Betrieb des Ergänzungsbaus wird Burkhard Loebe vom Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) informieren. Das EJF betreibt die beiden die Flüchtlingswohnheime in Waldfrieden.
Auch Marieta Böttcher, Beauftragte des Landkreises für Gleichstellung, Migration und Integration, wird als Gesprächspartnerin zur Verfügung stehen.
Die Polizeiinspektion Barnim beantwortet schließlich Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit der Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Unterkünften.

Informationen zur Anfahrt

Parkplätze stehen vor den Gebäuden des Barnim-Gymnasiums und des Oberstufenzentrums I zur Verfügung. Bitte nutzen Sie hierfür die Anfahrt über die Hans-Wittwer-Straße.