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Staatssekretärin informiert sich über Barnimer Arbeitsmarkt

Foto: Oliver Koehler

Themen Ausbildung und Integration von Flüchtlingen auf der Agenda

Auf ihrer arbeitsmarktpolitischen Tour durch das Land Brandenburg machte Almuth Hartwig-Tiedt, Staatsekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, in dieser Woche auch im Barnim Station. Dabei informierte sie sich über die Besonderheiten des hiesigen Arbeitsmarkts, aber auch zur Situation von Auszubildenden und Flüchtlingen. Auch das Thema Fachkräftesicherung stand auf der Tagesordnung.

Barnims Wirtschaftsdezernent Carsten Bockhardt und Wito- Geschäftsführer Rüdiger Thunemann informierten die Staatsekretärin in diesem Zusammenhang über die Arbeit des Netzwerkes Metall, in dem sich über 30 regionale Firmen zu den Themen Fachkräftesicherung und Ausbildung zusammengeschlossen haben.

In der Firma Forth-Elektrotechnik erfuhr die Landespolitikerin im Anschluss, welchen Aufwand Firmen mittlerweile betreiben, um den eigenen Nachwuchs auszubilden. In der Eberswalder Firma mit rund 60 Mitarbeitern gibt es einen Ausbildungsverantwortlicher, der ganz gezielt mit den Jugendlichen arbeitet.

In der Firma Copacking Design in Schönwalde indes erfuhr die Staatssekretärin, wie die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt funktionieren kann. Dort haben Flüchtlinge aus vier Nationen in der Produktion eine Anstellung gefunden.