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Sturmschäden erfordern Vorsicht und Geduld

Foto: Höchste Konzetration / Stadt Bernau Foto: Höchste Konzetration / Stadt Bernau

Aktuelle Meldungen: Bernau, Eberswalde, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung...

Presseinformation - Stadt Bernau

Sturmschäden erfordern Vorsicht und Geduld

Nachdem Sturmtief „Xavier“ am Donnerstag über Bernau hinwegfegte, werden nun die Schäden deutlich, die die Naturgewalt hier angerichtet hat. Betroffen sind die Innenstadt, die Ortsteile, aber auch der Stadtwald.
Am Donnerstagabend räumte bereits die Freiwillige Feuerwehr neuralgische Punkte von starken Ästen und umgestürzten Bäumen; seit Freitag sind auch die Mitarbeiter des Bauhofs stark mit den Räumarbeiten beschäftigt – zunächst an den Wegen, in ein paar Wochen auch weiter waldeinwärts.

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Presseinformation - Stadt Eberswalde

Erneute Warnung: den Wald nicht betreten

Sturmtief „Xavier“ fegte am vergangenen Donnerstagabend durch die Region und hinterließ in Eberswalde wie andernorts eine Spur der Verwüstung. Die ersten Überprüfungen haben die schlimmsten Befürchtungen von Stadtförster Mattes Krüger wahr werden lassen. Die Schäden im Stadtwald sind so groß, dass die Aufräumarbeiten die nächsten Monate andauern werden.

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Presseinformatio - Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg

Binnenschifffahrt: Warnhinweis des Landesamtes für Bauen und Verkehr nach dem Sturm

Das Landesamt für Bauen und Verkehr warnt vor Treibgut durch abgebrochene Äste auf den Gewässern des Landes. Wegen umgestürzter Bäume sind viele Abschnitte der schiffbaren Landesgewässer, einschließlich des Biosphärenreservats Spreewald, durch Treibgut nicht oder nur zum Teil befahrbar.

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Presseinformation - Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Betreten des Waldes kann jetzt lebensgefährlich sein: Aufräumarbeiten nach dem Sturm laufen an

Potsdam – Der Herbststurm „Xavier“ hat nach Mitteilung des Brandenburger Forstministeriums für zum Teil chaotische Zustände in den Wäldern gesorgt. Überall wurden ganze Bäume umgeworfen oder Äste sind von den Kronen gebrochen. Der Boden ist vom vielen Niederschlag aufgeweicht und es muss damit gerechnet, das weiterhin Bäume umstürzen und weiterhin abgebrochene Äste von den Bäumen fallen. Auf das Betreten des Waldes sollte in den nächsten Tagen verzichtet werden.

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Pressemitteilung - Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg

Gefahr herabstürzender Äste und erhöhter Wildwechsel

Verkehrsministerin Kathrin Schneider hat darauf hingewiesen, das heute und auch am Wochenende weiterhin mit der Gefahr herabstürzender Äste und mit erhöhtem Wildwechsel auf Autobahnen gerechnet werden muss. Viele Wildzäune wurden durch umgestürzte Bäume beschädigt, deshalb können die Tiere ungehindert die Autobahnen kreuzen.

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