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Gemeinsames Positionspapier zur B167 neu

Foto: Nancy Kersten/Pressestelle Stadt Eberswalde

Befürworter setzen mit Unterschrift Zeichen

„Wir sagen Ja zur B167 neu!“ Diesen Titel trägt das gemeinsame Positionspapier, das Befürworter aus Politik und Wirtschaft am 21. März 2016 öffentlichkeitswirksam unterzeichnet haben und das nun an die Bundestags- und Landtagsabgeordneten und an die Verkehrsministerin des Landes Brandenburg versendet wurde.
Das Positionspapier trägt die Unterschriften des Barnimer Landrates Bodo Ihrke, des Landrates aus Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt, des Eberswalder Bürgermeisters Friedhelm Boginski, des Bad Freienwalder Bürgermeisters Ralf Lehmann, des Bürgermeisters der Gemeinde Schorfheide, Uwe Schoknecht, des Vizepräsidenten der IHK Ostbrandenburg, Frank Wruck und des stellvertretenden Vorsitzenden des Unternehmerverbandes Barnim, Rüdiger Thunemann.
Alle Unterzeichner fordern mit Nachdruck den zügigen Bau der Ortsumgehung B167 neu. Erst in der Woche zuvor wurde der Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes vorgestellt, in dem die B167 neu prioritär eingestuft wurde. „Aus diesem Referentenentwurf muss nun ein Beschluss werden“, waren sich alle einig. Denn der Neubau spielt eine wesentliche Rolle für den Gesamtraum Berlin-Brandenburg und stellt im Grenzraum zu Polen eine wichtige und leistungsfähige Ost-West Relation in Richtung Nordseehäfen dar. „Die B167n ist wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region und für die Entlastung von Finow und Finowfurt“, so Friedhelm Boginski. Er ist froh, dass sich alle gemeinsam in der Region zu diesem Thema aufstellen.
Aus Sicht aller Unterzeichner ist die B167 neu eine der wichtigsten Infrastrukturmaßnahmen der Landkreise Barnim und Märkisch-Oderland. Deshalb fordern sie die Klärung der Finanzierung im Bundesverkehrsministerium, den Abschluss des Planfeststellungsverfahrens, den zügigen Bau sowie die weitere Arbeit an der Planung für den zweiten Bauabschnitt.