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Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Foto: Webseite HNEE / Startseite

mit höchstem Anteil an geförderten Stipendiat*innen an FHs

Presseinfomation der HNEE

Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) erreicht unter den Fachhochschulen Deutschlands den höchsten prozentualen Anteil an Studierenden, die von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert werden. Damit setzt sich die HNEE mit der steigenden Stipendiat*innenzahl gegen den bundesweiten Trend eines sinkenden Anteils geförderter Studierender ab.

Momentan studieren zehn Stipendiat*innen der Studienstiftung des deutschen Volkes an der HNEE. Die sind somit 0,48 Prozent der insgesamt 2.083 Studierenden– bundesweit sind es nur 0,33 Prozent.
Die Aufnahme der Stipendiat*innen erfolgt nach einer Selbstbewertung oder nach einem Vorschlag, der von unterschiedlichen Seiten wie Schulleitungen, Prüfungsämtern oder Professoren und Professorinnen kommen kann und einem zweitägigen Auswahlseminar. Neben einer ideellen Förderung mit Vernetzung, Austausch, Beratung und einem Bildungsprogramm werden die Stipendiat*innen mit einer Studienkostenpauschale von 300 Euro monatlich unterstützt. Abhängig von der familiären Situation ist ein Lebenshaltungsstipendium von max. 597 Euro möglich. Die Stipendien müssen nicht zurückgezahlt werden.
Für Prof. Dr. Andreas Linde, der Vertrauensdozent der Studienstiftung an der HNEE ist und sich um die Auswahl und Betreuung der Stipendiat*innen kümmert, ist es ein Ergebnis der guten Arbeit an der Hochschule: „Es zeigt sich, dass wir wirklich gute Studierende haben. Die Studienstiftung legt dabei nicht nur Wert auf exzellente Studienleistungen, sondern vor allem auf drei Eigenschaften: Leistung, Initiative und Verantwortung. Alle Stipendiat*innen engagieren sich intensiv für das gesellschaftliche Gemeinwohl. Wir finden diese besonderen Studierenden durch eine sorgfältige Vorauswahl, Vorgespräche, individualisierte Vorschläge und Betreuung der Kandidatinnen und Kandidaten. Dies zahlt sich für die Stipendiat*innen aus, besonders wenn man noch die hohe Zahl durch andere Programme wie dem Deutschlandstipendium geförderter Stipendiat*innen hinzunimmt.“

Für Rückfragen und Kontakte zu den geförderten Studierenden stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:

Prof. Dr. Andreas Linde                                   
Tel: 03334 657190
[email protected]

Stefanie Schulze
Tel. 03334 657227
[email protected]