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Anmeldung zum Brandenburger Schulobstprogramm 2018

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Antragsberechtigt Grund- und Förderschulen mit den Klassenstufen 1 bis 6 und Kindertagesstätten

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt nd Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Für das Brandenburger Schulobstprogramm sind wieder Anmeldungen möglich. Dafür stehen wie bereits im Vorjahr 100.000 Euro zur Verfügung. Die Reihenfolge der Antragseingänge entscheidet über die Teilnahme.

„Antragsberechtigt sind alle Grund- und Förderschulen mit den Klassenstufen 1 bis 6 - sowie neu - auch Kindertagesstätten im Land", erläutert Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger: „Das Programm soll ein Baustein für eine gesunde Ernährung sein. Auch über diesen Weg können Kenntnisse und Wertschätzung über Agrarprodukte vermittelt werden. Kinder sind Verbraucher und später in ihren Familien die Entscheider, was auf den Tisch kommt."

Den Bildungseinrichtungen werden Beihilfen für den Erwerb und den Transport von Äpfeln zur Verteilung an Kinder sowie für begleitende pädagogische Maßnahmen gewährt. Die maximale Beihilfe beträgt 500 Euro je Einrichtung. Der Mindestrechnungsbetrag beläuft sich auf 450 Euro.

Die Anmeldung für das Schulobstprogramm ist nur über das auf der Internetseite des Landesamts für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) verfügbare Formular möglich: www.lelf.brandenburg.de

Direktlink

www.lelf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.517397.de

Die Äpfel sollen vorrangig in Grund- und Förderschulen des Landes Brandenburg verteilt werden. Bei Nichtausschöpfung des Programms durch Schulen, wird es auch für Kindertagesstätten des Landes Brandenburg geöffnet. Daraus ergeben sich gestaffelte Anmeldezeiträume:

Gestaffelter Anmeldeschluss für Schulen und Kita

  • Grund- und Förderschulen mit den Klassenstufen 1 bis 6: 4. Juni bis 1. Juli
  • Kindertagesstätten: 2. bis 29. Juli
  • alle berechtigten Bildungseinrichtungen, wenn das Programm nicht ausgeschöpft ist: 30. Juli bis 19. August 

Die Kosten für den Apfelkauf und -transport müssen von den Bildungseinrichtungen zunächst übernommen werden und werden dann vom LELF erstattet.

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