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Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse als Job-Marktplatz der Region

Foto: Oliver Köhler Foto: Oliver Köhler

21. Auflage stieß wieder auf großes Interesse bei Ausstellern und Schülern

Schauen, probieren, informieren – nach diesem Motto dürften auch in diesem Jahr wieder viele Schüler, die Ausbilungs- und Studienbörse im Bernauer Paulus-Praetorius-Gymnasiums besucht haben. Es war die 21. Veranstaltung ihrer Art, die von Organisator Uwe Bartsch auf die Beine gestellt wurde. „Wir wollen Berührungsängste abbauen und helfen, dass jeder Schüler auch den Ausbildungsplatz bekommt, der zu ihm passt und das möglichst in der Region", erklärt Bartsch und freute sich, dass er wieder so viele Ausbildungsbetriebe gewinnen konnte.

Für Barnims Landrat Daniel Kurth ist Bartsch’s Bestreben beispielgebend. „Auf dem Arbeitsmarkt wird es aufgrund der fehlenden Arbeitskräfte zunehmend schwieriger", ist sich Kurth sicher. Deshalb sei es für Arbeitgeber und Schüler wichtig, sich vorher kennenzulernen, um zu sehen, ob es passt. „Dafür ist eine solche Börse ideal", so der Landrat weiter.

Insgesamt hatten sich 130 Aussteller angemeldet. Darunter sind 20 Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen. Daneben präsentierten sich Gesundheitseinrichtungen, Unternehmen mit Berufsakademien, Verwaltungen, der Staatsdienst, Beratungen, Banken, Versicherungen, Verbände, das Dienstleistunggewerbe, der Handel, sowie verschiedene Handwerksfirmen.

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