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Regionale Kontaktstelle INTERREG

Regionale Kontaktstelle INTERREG (RKS)        

INTERREG

INTERREG, oder wie es offiziell heißt, die "europäische territoriale Zusammenarbeit", ist Teil der Struktur- und Investitionspolitik der Europäischen Union. Seit mehr als 20 Jahren werden damit grenzüberschreitende Kooperationen innerhalb von Regionen und zwischen Städten unterstützt, die das tägliche Leben und den wirtschaftlichen Zusammenhalt fördern.

In der Ausrichtung A wird die Weiterentwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Zusammenarbeit in benachbarten Grenzregionen gefördert. Dazu finden sich VertreterInnen der nationalen und regionalen Behörden der beteiligten EU-Mitgliedstaaten zusammen und definieren gemeinsam, unter Beteiligung von Kommunen, Wirtschafts- und Sozialpartnern sowie Nichtregierungsorganisationen, die Entwicklungsprioritäten einer Euroregion und legen sie in einem regionalen Kooperationsprogramm fest. Die Umsetzung erfolgt dann in konkreten Projekten, zu denen sich PartnerInnen der Nachbarstaaten zusammenfinden müssen.

Euroregion Pomerania

Die Landkreise Barnim, Märkisch-Oderland und Uckermark des Landes Brandenburg sind Teil des deutsch-polnischen INTERREG A - Fördergebiets Pomerania. Es umfasst weiterhin die Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie die polnische Wojewodschaft Zachodniopomorskie (Westpommern).
Für die letzte, aber aktuell noch geltende, Förderperiode 2014 – 2020 hat sich die Euroregion Pomerania das Kooperationsprogramm INTERREG V-A gegeben, das Grundlage für vielfältigste Projekte in Rahmen der vier Prioritäten

  • Natur und Kultur
  • Verkehr und Mobilität
  • Bildung
  • Grenzübergreifende Kooperation

 war und ist.

In der neuen Förderperiode 2021 – 2027 soll sich das Kooperationsprogramm INTERREG VI-A der Umsetzung dieser fünf Hauptziele und zwei spezifischen Ziele widmen.
1.    Ein intelligenteres Europa durch die Förderung innovativer und intelligenter wirtschaftlicher Transformation
2.    Ein grüneres, CO2-armes Europa durch die Förderung einer sauberen und fairen Energiewende, grüner und blauer Investitionen, Kreislaufwirtschaft, Klimaanpassung und Risikoprävention und -management
3.    Ein stärker vernetztes Europa durch Verbesserung der Mobilität und der regionalen IKT-Konnektivität
4.    Ein sozialeres Europa zur Umsetzung der europäischen Säule sozialer Rechte
5.    Ein bürgernäheres Europa durch Förderung der nachhaltigen und integrierten Entwicklung von Stadt-, Ländlichen und Küstengebieten und lokalen Initiativen

  • INTERREG-spezifische Ziele: Bessere Governance der Zusammenarbeit und ein sichereres Europa

Projektentwicklung und -umsetzung

Die Umsetzung des Programms erfolgt in konkreten Projekten, die sich an den Zielen des Kooperationsprogramms orientieren und messbare Erfolge hinsichtlich der vereinbarten Outputindikatoren erreichen müssen. Auch in den Projekten erfolgt die Zielfindung, Umsetzung und Erfolgskontrolle wieder gemeinsam zwischen deutschen und polnischen PartnerInnen, von denen einer die Leadpartnerschaft für das gesamte Projekt übernimmt.RKSDie RKS leistet Hilfestellung bei der Projektplanung, unterstützt die Antragstellung, gibt Lösungsvorschläge bei Problemen und hilft bei der Herstellung von Kooperationsnetzwerken. Sie arbeitet dabei eng zusammen mit dem Gemeinsamen Sekretariat in Löcknitz, dem für das Projektmanagement zuständigen Büro der für das Programm verantwortlichen Behörden. Weitergehende Hinweise und Unterstützung erhalten potenzielle Projektträger bei den nachfolgend aufgeführten AnsprechpartnerInnen.

RKS

Die RKS leistet Hilfestellung bei der Projektplanung, unterstützt die Antragstellung, gibt Lösungsvorschläge bei Problemen und hilft bei der Herstellung von Kooperationsnetzwerken. Sie arbeitet dabei eng zusammen mit dem Gemeinsamen Sekretariat in Löcknitz, dem für das Projektmanagement zuständigen Büro der für das Programm verantwortlichen Behörden. Weitergehende Hinweise und Unterstützung erhalten potenzielle Projektträger bei den nachfolgend aufgeführten AnsprechpartnerInnen.

Struktur der regionalen Kontaktstelle

Susann Flade

03334 214 1869

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